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Hochwertige Oktant-Reproduktion.

Historisches Messinstrument.

32 x 6,5 x 27,5 cm, Holz, Zamak (Zink-Aluminium-Magnesium-Kupfer-Legierung), Anleitung.

Preis inkl. MwSt zzgl. Versandkosten


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Versand-Nr. 1223267
geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe; 
Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe

Bei dieser hochwertigen Oktant-Reproduktion handelt es sich um den Nachbau eines Oktanten aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Durch die Messung der Höhe von Sternen bzw. der Sonne ermöglicht der Oktant den Navigatoren die Bestimmung der geographischen Breite. Im Jahre 1731 führten John Hadley (England) und Thomas Godfrey (Philadelphia, USA) den Oktanten unabhängig voneinander vor. Der Bogen eines Oktanten beträgt 45 Grad oder 1/8 eines Kreises (daher sein Name) und ist in 90 Teile mit jeweils ½ Grad unterteilt. Der semi-akkurate Oktant wurde später durch den genaueren Sextanten ersetzt. Bei dem Material des Oktanten handelt es sich neben Holz um sogenannten Zamak, eine Zink-Aluminium-Magnesium-Kupfer-Legierung, die im Anschluss noch in ein elektrolytisches Messingbad getaucht wird, also die Objekte eine Messingbeschichtung erhalten. Durch das Zink-Druckgussverfahren können die Instrumente detaillierter reproduziert werden. Die Messgeräte bekommen abschließend eine Schutzschicht aus Lack, die im Ofen fixiert wird.
Von Michael Poliza. Kempen 2018.
Originalausgabe 49,90 € als
Sonderausgabe** 2,99 €
** Ausstattung einfacher als verglichene Originalausgabe
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